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Der Weg ins Digital

Hurra! Die ersten 20 Autoren sind unterwegs ins Digital. Eine Abenteuerreise mit allen Höhen und Tiefen, bei der weitere Wegbegleiter herzlich willkommen sind! Auf dem Weg ist so manche Hürde zu nehmen. Dass sich das lohnt, zeigt sich schon bei den ersten beiden Treffen.

Es braucht nur ein wenig Mut, Motivation und Durchhaltevermögen. Okay, ein grundlegendes technisches Vorwissen und Fertigkeiten in Design & Illustration sind sicher hilfreich. Doch die Gruppe der Digital Abenteurer steht sich in jedem Falle gegenseitig bei und hat immer einen Tipp oder Hinweis für den nächsten Schritt parat. Mach Dich mit uns auf den Weg!

Was im Digital geschah

Beim heutigen Treffen im Digital haben wir unter anderem Prototypen im Tabletop Simulator und in Tabletopia getestet. Das sind derzeit wohl die am häufigsten genutzten Brettspielsimulatoren – nicht nur von Autoren, sondern viel mehr auch von zahlreichen Spielerinnen und Spielern. Überhaupt ist der erste Verwendungszweck eines solchen Brettspielsimulators eben jener: ein Brettspiel digital spielen.

TRIQ in TabletopiaDas ist dann auch die erste Hürde, die zu nehmen ist. Wir haben das gestern im Digital getan, indem wir an einem der (virtuellen) Spieltische für Einsteiger und Neulinge zuerst die Bedienung der Brettspielumgebung erklärt, dann einen Prototypen getestet und abschließend in einem making-of gezeigt haben, wie der Prototyp in der Brettspielumgebung gebaut wurde.

Derweil wurde an einem anderen Tisch „Wild Cup“ Fußball von und mit Lars gespielt. Denn wenn den Beteiligten die grundlegende Bedienung der Brettspielsimulation klar ist, geht es direkt in den Prototypen-Test.

Wild Cup in TabletopiaNicht ganz so wie bei einem Autorentreffen an einem echten Spieltisch, aber immerhin. So ein virtueller Tisch bleibt nun einmal virtuell. Damit sind wir dann auch schon bei der zweiten Hürde. Die Kommunikation im virtuellen Raum bleibt eingeschränkt.

Dazu kommen die Haken und Ösen, die in der Software für die Brettspielsimulation selbst verankert sind. Sei es, dass das Wissen um die grundlegende Bedienung noch nicht weit genug in die Tiefe geht, oder dass die Software selbst den einen oder anderen Fehler aufweist. Manchmal ist das für mich nicht ganz klar zu unterscheiden. Im Ergebnis wird neben dem Prototypen-Test doch sehr viel über die Bedienung der Brettspielsimulation gesprochen.

MyCastle im Tabletop SimulatorIm weiteren Verlauf wurden dann vor allem die Möglichkeiten der kreativen Spielgestaltung mit den Simulatoren besprochen, die uns Autoren besonders interessieren. Die damit verbundene dritte Hürde ist beim Tabletop Simulator mit seinen sehr mächtigen Optionen zur Automatisierung von Spielabläufen für mich deutlich höher als bei Tabletopia.

Florian hat uns hier am späten Abend anhand seines „MyCastle“ Prototypen sehr anschaulich die Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt. Das ist nicht unbedingt für jede und jeden etwas, zeigt uns aber wo die Reise hingehen kann.

Wir sind immer noch auf dem Weg ins Digital. Es wird eine Weile brauchen, bis wir wirklich angekommen sind.

Die Reise geht weiter

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